Chronologie – Hotel Klugbauer

Wir · Geschichte & Philosophie

Die Chronologie

Seit 1627 am Reinischkogel

Tradition mit Zukunft

Unser Hof am Reinischkogel hat eine sehr lange und gut dokumentierte Geschichte. Mit viel Stolz blicken wir darauf zurück und sind heute noch dankbar für das, was mit tausenden fleißigen Handgriffen geschaffen wurde. Wir leben die Tradition und gehen mit viel innovativem Mut in die Zukunft, um den Klugbauer für weitere Generationen zu erhalten.

Die Klugbauern

  • seit 2013 Klug Stefan (IV) + Martina
  • 1985–2013 Klug Stefan (III) + Christine
  • 1952–1985 Klug Stefan (II) + Maria
  • 1919–1952 Klug Stefan (I) + Aloisia
  • 1918–1919 Klug Stefan
  • 1905–1918 Klug Magdalena
  • 1883–1905 Klug Johann + Magdalena, geb. Jochum
  • 1860–1883 Hackl Anton + Maria, verw. Klug
  • 1828–1860 Klug Johann + Maria, geb. Pretterklieber
  • 1802–1828 Klug Josef + Maria, geb. Oswald
  • 1771–1802 Konrad Theresia
  • 1771 Klug Veit
  • 1760 Unger Sebastian
  • 1750 Unger Sebastian
  • 1732 Klug Jakob
  • 1715 Klug Sebastian
  • 1697 Klug Sebastian
  • 1686 Klug Sebastian
  • 1651 Klug Bartl
    Die Besitzer Klug Stefan und Klug Bartl können noch nicht ganz eindeutig auf dem Hof zugeordnet werden.
  • 1627 Klug Stefan
Was uns geprägt hat

Die Jahre

  1. 2022

    Stefan Klug (II) stirbt.

  2. 2021

    Das Kellerstöckl aus dem Jahr 1974 wird bis zum Keller abgetragen. Zwei neue Gästewohneinheiten entstehen.

  3. 2020

    Maria Klug stirbt.

    Die Terrasse wird zum Kaminstüberl umgebaut.

  4. 2018

    Das Stammhaus und das Stüberl bekommen einen neuen Look. Die Außenfassade wird sandgestrahlt.

  5. 2017

    Hochzeit von Stefan Klug und Martina Hohl.

    Um- und Ausbau des Frühstücksraums sowie Renovierung der Seminarräume Buche und Esche.

  6. 2016

    Renovierung des 1. Stocks im Hotel.

  7. 2015

    Umbau des Gastzimmers.

  8. 2014

    In nur sechs Monaten wird bei laufendem Betrieb der Wellnessbereich aus- und umgebaut. Darüber entsteht der neue Seminarbereich Ulme (165 m²) mit Seminarfoyer (120 m²).

  9. 2013

    Unerwartet und viel zu früh scheidet Klug Stefan (III) aus dem Leben.

    Übernahme durch Klug Stefan (IV).

    Abriss des alten Freibades und Bau des neuen Pools.

  10. 2012

    Hochzeit von Karin Klug und Martin Wohlgemuth.

    Renovierung des 2. Stocks im Hotel.

    Bau des Museumsgebäudes auf der Glaserwiese.

    Nach 50 Jahren dreht der Schilift seine letzte Runde und darf in den verdienten Ruhestand gehen.

  11. 2011

    Geburt von Katharina.

    Umbau des Kellerstüberls zur Zirbenstube.

    Archäologische Ausgrabung auf der Glaserwiese.

  12. 2010

    Geburt von Stefan (V).

    Erweiterung der Wäscherei.

  13. 2009

    Umbau des Gastzimmers.

  14. 2008

    Die ersten Hochlandrinder beziehen den neuen Stall.

  15. 2007

    Stefan (IV) wird Meister der Forstwirtschaft.

  16. 2005

    Errichtung der dritten Hackschnitzelheizung.

  17. 2003

    Eine neue Abwasserreinigungsanlage wird gebaut, die nun auch den umliegenden Siedlungsraum mitentsorgt.

  18. 2000–2004

    Die fünf Gästehäuser mit 40 Zimmern und das Seminarhaus mit fünf Seminarräumen – Fichte (120 m²), Erle (80 m²), Tanne (60 m²), Birke (40 m²) und Ahorn (35 m²) – werden aus 1.400 Festmetern Holz aus dem eigenen Wald errichtet.

  19. 1999

    Auszeichnung mit dem Steirischen Forstwirtschaftspreis.

  20. 1996

    Bau eines weiteren Seminarraums – Buche (80 m²) – und zweier Gruppenräume sowie eines Wellnessbereichs mit Freibad, Whirlpool, Sauna und Dampfbad.

  21. 1993

    Geburt von Michael.

  22. 1991

    Bau des Hotels mit 28 Zimmern und dem Seminarraum Esche (60 m²).

  23. 1989

    Eröffnung der Schilcher Weinstraße.

  24. 1988

    Umbau des Gastzimmers.

  25. 1987

    Um- und Zubau der Küche.

  26. 1986–1989

    Klug Stefan (III) ist Bezirksfremdenverkehrsobmann. Die Bezirke Deutschlandsberg und Voitsberg werden zu einem großen Verband zusammengelegt.

  27. 1986

    Eine Hackschnitzelheizung wird errichtet und mit Holz aus dem eigenen Forst befeuert – Pionierarbeit.

    Mit der Pensionierung unseres Sägearbeiters beendet das letzte Sägewerk am Falleggbach, die Klugbauersäge, seine Tätigkeit. Sie ist bis heute voll funktionsfähig.

  28. 1985

    Übernahme durch Klug Stefan und Christine.

    Am Falleggbach wird ein weiteres Wasserkraftwerk mit 130 kW errichtet, das den Betrieb bis heute mit sauberer Energie versorgt.

  29. 1981

    Erweiterung des Gastbetriebs um einen großen Saal, fünf Fremdenzimmer, das Kellerstüberl – heute Zirbenstüberl – und eine Sauna.

  30. 1980

    Geburt von Stefan (IV).

    Heirat von Stefan und Christine.

  31. 1978

    Aloisia Klug verstirbt.

  32. 1977

    Ein neues Pistengerät wird angeschafft.

    Geburt von Karin.

  33. 1976

    Der Schilift wird verlängert. Zu Spitzenzeiten beträgt die Wartezeit für eine Bergfahrt 40 Minuten bei einer Abfahrtsdauer von fünf Minuten. Selbst FIS-Rennen werden auf dem 400 Meter langen Hang durchgeführt.

  34. 1974

    Das Kellerstöckl wird um- und ausgebaut und verfügt nun über sieben Komfortzimmer – alle mit Dusche oder Bad und WC.

  35. 1969

    Anschaffung eines Unimog 421.

  36. 1968

    Das Gasthaus wird um einen Gastraum erweitert – die heutige Schank. Im Obergeschoss werden drei Zimmer ausgebaut.

  37. 1964

    Das Schlafzimmer der Familie im Erdgeschoss wird zum ersten Gastraum umgebaut – dem heutigen Stüberl.

  38. 1963

    Ein erstes Pistengerät wird gekauft.

    Geburt von Anni, verh. Kügerl.

  39. 1962

    Aufgrund des enormen Zustroms an Schifahrern wird der erste Umlauflift im Bezirk errichtet.

    Durch die rege Tätigkeit am Lift ist es erstmals möglich, mit einer Gastgewerbekonzession auszuschenken. Das Gasthaus wird eröffnet; als Gastraum dient wie eh und je die Küche.

  40. 1961

    Das Sägewerk wird mit einer Peltonturbine ausgestattet. Sie betreibt gleichzeitig einen Gleichstromgenerator und versorgt den Betrieb mit Strom.

    Ein Pendellift für Schifahrer wird gebaut.

  41. 1958

    Der erste Unimog 401 mit 25 PS wird gekauft.

  42. 1957

    Heirat von Stefan und Maria.

    Geburt von Maria, verh. Scheer.

  43. 1955

    Geburt von Klug Stefan (III).

    Geburt von Christine Hold.

  44. 1953

    Klug Stefan (I) verstirbt.

  45. 1952

    Am 1. April wird der Betrieb an Klug Stefan (II) übergeben.

  46. 1950er

    Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung kommen viele Bekannte und Freunde aus der Schwoagkoglerzeit zum Klugbauer zurück. Der köstliche Most und das gschmackige Schmalzbrot werden verschenkt, da noch keine Gastgewerbekonzession vorliegt.

  47. 1948

    Klug Stefan (II) kehrt aus der Kriegsgefangenschaft heim.

  48. 1938

    Mit Beginn des Krieges endet die touristische Tätigkeit. Der Klugbauer konzentriert sich wieder auf die Landwirtschaft.

  49. Ende 1920er

    Die Klugbauern schenken gelegentlich Speisen und Getränke an gute Bekannte aus. Ein Antrag auf eine Gastgewerbekonzession scheitert zunächst am Veto der umliegenden Wirte. Die beiden Fremdenzimmer werden weiterhin vermietet; bei Bedarf wird sogar das eigene Schlafzimmer für Gäste geräumt.

  50. 1921

    Klug Stefan erblickt das Licht der Welt. Im Kellerstöckl wird das erste Fremdenzimmer eingerichtet.

  51. 1920er

    Der damalige Hausarzt Dr. Stiegler gründet den Alpinclub "d’Schwoagkogler". Der Klugbauer wird das Vereinshaus der Alpinisten. Erste Wanderwege werden markiert und bald darauf Skiabfahrten möglich.

  52. 1919

    Kauf von 20 Hektar Wald und acht Ochsen.

  53. seit 1627

    Zum Bauernhof der Klugbauern gehören rund 30 Hektar Forstwald sowie Rinder, Schweine, Kühe und Hühner.

Hotel Klugbauer GmbH
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