Tradition mit Zukunft
Unser Hof am Reinischkogel hat eine sehr lange und gut dokumentierte Geschichte. Mit viel Stolz blicken wir darauf zurück und sind heute noch dankbar für das, was mit tausenden fleißigen Handgriffen geschaffen wurde. Wir leben die Tradition und gehen mit viel innovativem Mut in die Zukunft, um den Klugbauer für weitere Generationen zu erhalten.



Die Klugbauern
- seit 2013 Klug Stefan (IV) + Martina
- 1985–2013 Klug Stefan (III) + Christine
- 1952–1985 Klug Stefan (II) + Maria
- 1919–1952 Klug Stefan (I) + Aloisia
- 1918–1919 Klug Stefan
- 1905–1918 Klug Magdalena
- 1883–1905 Klug Johann + Magdalena, geb. Jochum
- 1860–1883 Hackl Anton + Maria, verw. Klug
- 1828–1860 Klug Johann + Maria, geb. Pretterklieber
- 1802–1828 Klug Josef + Maria, geb. Oswald
- 1771–1802 Konrad Theresia
- 1771 Klug Veit
- 1760 Unger Sebastian
- 1750 Unger Sebastian
- 1732 Klug Jakob
- 1715 Klug Sebastian
- 1697 Klug Sebastian
- 1686 Klug Sebastian
- 1651 Klug Bartl
Die Besitzer Klug Stefan und Klug Bartl können noch nicht ganz eindeutig auf dem Hof zugeordnet werden. - 1627 Klug Stefan
Die Jahre
- 2026
Neue Heizung
Die Heizungsanlage wird erneuert.
- 2025
Vom Gästehaus zum Landhaus
Umbau und Renovierung von Gästehaus Tanne I zum Landhaus Tanne.
Fertigstellung des neuen Kellerstöckls.
- 2024
Neue Kläranlage
Die Kläranlage wird erneuert.
- 2022
Stefan Klug (II) stirbt.
- 2021
Das Kellerstöckl aus dem Jahr 1974 wird bis zum Keller abgetragen. Zwei neue Gästewohneinheiten entstehen.
- 2020
Maria Klug stirbt.
Die Terrasse wird zum Kaminstüberl umgebaut.
- 2018
Das Stammhaus und das Stüberl bekommen einen neuen Look. Die Außenfassade wird sandgestrahlt.
- 2017
Hochzeit von Stefan Klug und Martina Hohl.
Um- und Ausbau des Frühstücksraums sowie Renovierung der Seminarräume Buche und Esche.
- 2016
Renovierung des 1. Stocks im Hotel.
- 2015
Umbau des Gastzimmers.
- 2014
In nur sechs Monaten wird bei laufendem Betrieb der Wellnessbereich aus- und umgebaut. Darüber entsteht der neue Seminarbereich Ulme (165 m²) mit Seminarfoyer (120 m²).
- 2013
Unerwartet und viel zu früh scheidet Klug Stefan (III) aus dem Leben.
Übernahme durch Klug Stefan (IV).
Abriss des alten Freibades und Bau des neuen Pools.
- 2012
Hochzeit von Karin Klug und Martin Wohlgemuth.
Renovierung des 2. Stocks im Hotel.
Bau des Museumsgebäudes auf der Glaserwiese.
Nach 50 Jahren dreht der Schilift seine letzte Runde und darf in den verdienten Ruhestand gehen.
- 2011
Geburt von Katharina.
Umbau des Kellerstüberls zur Zirbenstube.
Archäologische Ausgrabung auf der Glaserwiese.
- 2010
Geburt von Stefan (V).
Erweiterung der Wäscherei.
- 2009
Umbau des Gastzimmers.
- 2008
Die ersten Hochlandrinder beziehen den neuen Stall.
- 2007
Stefan (IV) wird Meister der Forstwirtschaft.
- 2005
Errichtung der dritten Hackschnitzelheizung.
- 2003
Eine neue Abwasserreinigungsanlage wird gebaut, die nun auch den umliegenden Siedlungsraum mitentsorgt.
- 2000–2004
Die fünf Gästehäuser mit 40 Zimmern und das Seminarhaus mit fünf Seminarräumen – Fichte (120 m²), Erle (80 m²), Tanne (60 m²), Birke (40 m²) und Ahorn (35 m²) – werden aus 1.400 Festmetern Holz aus dem eigenen Wald errichtet.
- 1999
Auszeichnung mit dem Steirischen Forstwirtschaftspreis.
- 1996
Bau eines weiteren Seminarraums – Buche (80 m²) – und zweier Gruppenräume sowie eines Wellnessbereichs mit Freibad, Whirlpool, Sauna und Dampfbad.
- 1993
Geburt von Michael.
- 1991
Bau des Hotels mit 28 Zimmern und dem Seminarraum Esche (60 m²).
- 1989
Eröffnung der Schilcher Weinstraße.
- 1988
Umbau des Gastzimmers.
- 1987
Um- und Zubau der Küche.
- 1986–1989
Klug Stefan (III) ist Bezirksfremdenverkehrsobmann. Die Bezirke Deutschlandsberg und Voitsberg werden zu einem großen Verband zusammengelegt.
- 1986
Eine Hackschnitzelheizung wird errichtet und mit Holz aus dem eigenen Forst befeuert – Pionierarbeit.
Mit der Pensionierung unseres Sägearbeiters beendet das letzte Sägewerk am Falleggbach, die Klugbauersäge, seine Tätigkeit. Sie ist bis heute voll funktionsfähig.
- 1985
Übernahme durch Klug Stefan und Christine.
Am Falleggbach wird ein weiteres Wasserkraftwerk mit 130 kW errichtet, das den Betrieb bis heute mit sauberer Energie versorgt.
- 1981
Erweiterung des Gastbetriebs um einen großen Saal, fünf Fremdenzimmer, das Kellerstüberl – heute Zirbenstüberl – und eine Sauna.
- 1980
Geburt von Stefan (IV).
Heirat von Stefan und Christine.
- 1978
Aloisia Klug verstirbt.
- 1977
Ein neues Pistengerät wird angeschafft.
Geburt von Karin.
- 1976
Der Schilift wird verlängert. Zu Spitzenzeiten beträgt die Wartezeit für eine Bergfahrt 40 Minuten bei einer Abfahrtsdauer von fünf Minuten. Selbst FIS-Rennen werden auf dem 400 Meter langen Hang durchgeführt.
- 1974
Das Kellerstöckl wird um- und ausgebaut und verfügt nun über sieben Komfortzimmer – alle mit Dusche oder Bad und WC.
- 1969
Anschaffung eines Unimog 421.
- 1968
Das Gasthaus wird um einen Gastraum erweitert – die heutige Schank. Im Obergeschoss werden drei Zimmer ausgebaut.
- 1964
Das Schlafzimmer der Familie im Erdgeschoss wird zum ersten Gastraum umgebaut – dem heutigen Stüberl.
- 1963
Ein erstes Pistengerät wird gekauft.
Geburt von Anni, verh. Kügerl.
- 1962
Aufgrund des enormen Zustroms an Schifahrern wird der erste Umlauflift im Bezirk errichtet.
Durch die rege Tätigkeit am Lift ist es erstmals möglich, mit einer Gastgewerbekonzession auszuschenken. Das Gasthaus wird eröffnet; als Gastraum dient wie eh und je die Küche.
- 1961
Das Sägewerk wird mit einer Peltonturbine ausgestattet. Sie betreibt gleichzeitig einen Gleichstromgenerator und versorgt den Betrieb mit Strom.
Ein Pendellift für Schifahrer wird gebaut.
- 1958
Der erste Unimog 401 mit 25 PS wird gekauft.
- 1957
Heirat von Stefan und Maria.
Geburt von Maria, verh. Scheer.
- 1955
Geburt von Klug Stefan (III).
Geburt von Christine Hold.
- 1953
Klug Stefan (I) verstirbt.
- 1952
Am 1. April wird der Betrieb an Klug Stefan (II) übergeben.
- 1950er
Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung kommen viele Bekannte und Freunde aus der Schwoagkoglerzeit zum Klugbauer zurück. Der köstliche Most und das gschmackige Schmalzbrot werden verschenkt, da noch keine Gastgewerbekonzession vorliegt.
- 1948
Klug Stefan (II) kehrt aus der Kriegsgefangenschaft heim.
- 1938
Mit Beginn des Krieges endet die touristische Tätigkeit. Der Klugbauer konzentriert sich wieder auf die Landwirtschaft.
- Ende 1920er
Die Klugbauern schenken gelegentlich Speisen und Getränke an gute Bekannte aus. Ein Antrag auf eine Gastgewerbekonzession scheitert zunächst am Veto der umliegenden Wirte. Die beiden Fremdenzimmer werden weiterhin vermietet; bei Bedarf wird sogar das eigene Schlafzimmer für Gäste geräumt.
- 1921
Klug Stefan erblickt das Licht der Welt. Im Kellerstöckl wird das erste Fremdenzimmer eingerichtet.
- 1920er
Der damalige Hausarzt Dr. Stiegler gründet den Alpinclub "d’Schwoagkogler". Der Klugbauer wird das Vereinshaus der Alpinisten. Erste Wanderwege werden markiert und bald darauf Skiabfahrten möglich.
- 1919
Kauf von 20 Hektar Wald und acht Ochsen.
- seit 1627
Zum Bauernhof der Klugbauern gehören rund 30 Hektar Forstwald sowie Rinder, Schweine, Kühe und Hühner.
Fallegg 28 · 8511 St. Stefan ob Stainz
T +43 3143 8101 · office@klugbauer.at · www.klugbauer.at
